Wirtschaftsjunioren richten “Wirtschaftswissen im Wettbewerb” aus

Die schlauesten Schüler der Jahrgangsstufe 9 aus der Region Bonn/Rhein-Sieg kommen vom Friedrich-Ebert-Gymnasium (FEG) aus Bonn.

Fragen wie „Was war das Ziel der Hartz-Reformen?“ oder „Welches Land ist das einzige Land, das derzeit mehr exportiert als Deutschland?“ waren für die über 300 teilnehmenden Neuntklässler ein Kinderspiel. Die Klasse 9a vom FEG siegte beim Quiz “Wirtschaftswissen im Wettbewerb”, das die Wirtschaftsjunioren Bonn alljährlich für die Jahrgangsstufe 9 an allen Schulformen ausrichten. Für diese herausragende Leistung gab es von Wilhelm Wester, Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG, 300 Euro für die Klassenkasse. „Wenn wir mit Schülerinnen und Schülern sprechen, dann stellen wir oft fest, dass Unternehmertum und Wirtschaft selten Thema im Unterricht sind. Das Quiz der Wirtschaftsjunioren gibt den Lehrern einen Aufhänger, der für die Schüler interessant ist“, so Wilhelm Wester. mehr »

Neuer Landesvorsitzender der jungen Wirtschaft

WJ NRW Juniorentag in Lüdenscheid am 11.11.2011Die Delegierten der 27 Kreisverbände der Wirtschaftsjunioren NRW haben Oliver Ostmann an die Spitze ihres Verbandes für das Jahr 2012 gewählt. Der 36-jährige Verkaufsleiter eines Großhandelsunternehmens aus Brilon führt damit im kommenden Jahr den – mit rund 2.700 Mitgliedern – größten Verband junger Unternehmer und Führungskräfte in Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig wählten die Delegierten auch das Vorstandsteam um Ostmann herum, neu. mehr »

Michael Swoboda neues Ehrenmitglied der Wirtschaftsjunioren Bonn

Vor WJ WandIn Anerkennung langjähriger Verdienste und tatkräftiger Unterstützung der Wirtschaftsjunioren Bonn wurde Michael Swoboda zum Ehrenmitglied der WJ Bonn ernannt. Die Ehrung durch Kreissprecher Tobias Hövelborn fand statt im Rahmen des Deutschlandfestes, zu dem die WJ Bonn bundesweit im Netzwerk der Junioren nach Bonn eingeladen hatten. Rund 50 Junioren folgten der Einladung nach Bonn, darunter Daniel Braunsdorf aus dem Bundesvorstand und Andreas Nonnenmacher, Landesvorsitzender aus Rheinland-Pfalz. Die WJ Bonn wünschen an dieser Stelle Michael Swoboda nochmals für den weiteren Lebensweg alles Gute!

Thomas Oehring neuer Bundesvorsitzender

Münchener Unternehmer wirbt für mehr Unternehmergeist

Berlin, 5. September 2011. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am Samstag auf ihrer Bundeskonferenz in Mainz den Münchener Unternehmer Thomas Oehring zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Am 1. Januar des kommenden Jahres wird er den aktuellen Bundesvorsitzenden Tobias Schuhmacher ablösen und für ein Jahr an der Spitze des größten deutschen Verbandes junger Unternehmer und Führungskräfte stehen.
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Besichtigung des Bonner General-Anzeigers

Einen Einblick in den Produktionsablauf des Bonner General-Anzeigers bekamen die Wirtschaftsjunioren Bonn / Rhein-Sieg am 21.07.2011 bei der Besichtigung der Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH. Zusammen mit Wirtschaftsjunioren aus Darmstadt und Interessenten haben wir von der Historie des Druckes bis zur Internetredaktion alle Produktionsstufen besichtigen können.

Wo laufen die Nachrichten ein? Wer schreibt die Artikel und wo werden sie korrigiert? Wie kommen sie mitten in der Nacht aus dem PC auf Tonnen schwere Papierrollen? Und wie werden die Werbebeilagen eingelegt?

Dies alles wurde bei einer tollen Führung erklärt.

Besonders interessant aber war danach der Austausch mit den Mitarbeitern aus der Redaktion, dem Marketing und dem Vertrieb. Dabei sind einige Ideen für eine weitere Zusammenarbeit entstanden.

Vielen Dank für die Einladung und den freundlichen Empfang!

Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt wichtig

Wirtschaftsjunioren begrüßen Start von Bundesfreiwilligendienst

Berlin, 31. Juli 2011. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland begrüßen den Start des Bundesfreiwilligendienst. „Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament unserer Gesellschaft“, sagt Tobias Schuhmacher, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Wir brauchen einfach Menschen, die sich für das engagieren, was ihnen wichtig ist, ohne nach dem persönlichen Nutzen zu fragen.“ Deshalb sei es richtig, dass es mit dem Bundesfreiwilligendienst jetzt Strukturen gebe, die jedem offen stünden. mehr »

Wirtschaftswissen im Test

Berlin, 01. März 2010. Deutschlands beste Schülerin heißt Justine Klotz vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium und kommt aus Zwickau. Sie konnte sich am Wochenende beim Finale zum Wettbewerb „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ in Potsdam gegen 42 Regionalsieger aus ganz Deutschland durchsetzen.
Der Wettbewerb wird seit über 15 Jahren von den Wirtschaftsjunioren Deutschland veranstaltet, um Wissen über Wirtschaft an Schulen zu bringen. Insgesamt hatten rund 50.000 Schülerinnen und Schüler der
9. Klassen aus ganz Deutschland an den Vorrunden teilgenommen. mehr »

Wirtschaftsjunioren Bonn haben neuen Vorstand gewählt | Katrin Treichel und Frank Ackermann rücken nach

Katrin Treichel, stellvertretende Leiterin Fachgeschäft bei JF. Carthaus, und Frank Ackermann, Firmenkundenbetreuer bei der Volksbank Bonn RheinSieg eG, sind von der Mitgliederversammlung der Wirtschaftsjunioren (WJ) Bonn auf zwei Jahre neu in den Vorstand gewählt worden.

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Frauenquote ohne Kinderbetreuung sinnlos

Wirtschaftsjunioren für Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Berlin, 19. Januar 2011. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sprechen sich gegen eine Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten aus. „Solange Deutschland in Sachen Kinderbetreuung ein Entwicklungsland ist, müssen wir uns nicht wundern, dass wir kaum Frauen in Führungspositionen haben“, sagt Tobias Schuhmacher, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. In Ländern wie Norwegen, die eine Frauenquote eingeführt haben, sehe die Situation ganz anders aus. „Dort gibt es Betreuungsstrukturen, von denen wir in Deutschland nur träumen können“, bekräftigt Schuhmacher. „In Deutschland dagegen fehlen Betreuungsplätze, Ganztagsschulen, Angebote für die Ferien – vor allem fehlt aber nach wie vor die gesellschaftliche Akzeptanz.“

Die Wirtschaftsjunioren setzen sich deshalb für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. „Wir als junge Unternehmer wollen hier Vorbild sein, indem wir uns für flexible Arbeitszeiten einsetzen und selbst Betreuungsplätze für Kinder schaffen“, betont Schuhmacher. „Wir sind der Überzeugung, dass dies ein besserer Weg ist, als Quoten einzuführen.“ Anstatt diese Diskussion weiterzuführen, solle die Politik ihre Energie besser in Betreuungsmöglichkeiten und Ganztagsschulen investieren. „Wir wollen qualifizierte Frauen in unseren Unternehmen halten – aber dazu muss auch die Politik ihren Beitrag leisten.“

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Bildungspaket kein Heilsbringer

Wirtschaftsjunioren Deutschland mahnen schnelle Einigung an
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland fordern eine schnelle Einigung über die Hartz-IV-Reform. „Bildung kann nicht warten“, sagt Tobias Schuhmacher, Bundesvorsitzender des größten Verbandes junger Unternehmer und Führungskräfte in Deutschland. „Und die Zeugnisvergabe wird auch nicht verschoben, nur weil die Politik das Bildungspaket zerredet und Hartz-IV-Kinder weiter auf Nachhilfeunterricht warten müssen“, mahnt er. „Für uns als junge Unternehmer, die jeden Tag in ihren Firmen die Bildungsdefizite von jungen Menschen sehen, ist nicht nachvollziehbar, dass jetzt nicht alle an einem Strang ziehen.“

Gleichzeitig warnen die Wirtschaftsjunioren aber davor, sich nur auf die Leistungen des Staates zu verlassen. „Ein staatlich organisiertes Bildungspaket ist ein Schritt in die richtige Richtung, kann aber kein allgemeiner Heilsbringer sein“, mahnt Schuhmacher. „Auch dieses Paket wird nur die Kinder der Eltern erreichen, die an Bildung interessiert sind und sich für ihre Kinder stark machen.“ mehr »



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